Alex Haas - Schöne Töne

©Alex Haas 2018

Falls Sie sich tatsächlich in eines der von mir beworbenen Konzerte begeben haben und im Nachhinein unsicher sind, wie es Ihnen denn gefallen hat - hier haben Sie die Möglichkeit, einzelne Momente von mir - quasi aus der ersten Reihe heraus - nacherzählt bzw. - bewertet zu bekommen.


Falls Sie doch lieber vor dem Computer versauert sind - hier können Sie sich das Wissen ums Konzert und Sonstigem aus erster Hand holen und damit bei der nächsten Cyberparty prahlen. Die Bewunderung Ihrer virtuellen Freunde wird ihnen gewiss sein!

Foto: Ralf Dombrowski

Und...? Wie wars...?

Das Jahr 2018 war ein unglaubliches Jahr...

Ich habe gefühlt 7000 Konzerte gespielt.

Vor knapp 10 Jahren habe ich mir gedacht, daß es das Risiko wert sein könnte, ins kalte Wasser zu springen und meine dritte Karriere zu starten. Nach dem Jazzbassisten und dem Liebling wollte ich sehen, was denn als freiberuflicher Musiker so geht...  Was heißt "wollte" - ich musste. Ich habe sehr vieles ausprobiert, ganz weniges wieder gelassen und das meiste so oft wie möglich wieder getan.

Einige Bands treten nur selten auf, einige leider gar nicht mehr, so die großartige Band "Varvaria" (ich hoffe ja noch immer). Aber mit den meisten Musikern aus den letzten zehn Jahren trete ich immer noch und immer wieder auf. Und genieße jeden Moment.

Allen voran die Hochzeitskapelle. Wir spielen. Und spielen. Und spielen. Es ist ein Non-profit-Projekt. Es geht nicht um Kohle, es geht um die Musik, die entsteht, wenn fünf Menschen gleich schwingen. Das ist so selten, daß es mal gesagt werden musste!

Was für ein Glücksfall.

Ein ähnlicher Glücksfall ist für mich Monika Drasch. Das Quartett ist inzwischen so eingespielt, daß es jedesmal ein Traum ist, miteinander auf der Bühne zu stehen. Wie schön...

Und jetzt demnächst wieder Christian WIllisohn. Nachdem wir leider viel zu selten gespielt hatten in den letzten Jahren, werden wir hoffentlich mehr spielen. Zum Beispiel beim Festival in Ascona... Christian ist einer von den Musikern, deren unglaubliche Sensibilität ich so hoch schätze, daß ich sogar vergesse, daß er als Instrument das Klavier gewählt hat...   :-)

Und ich habe angefangen, 5-Saitiges Banjo zu spielen. Nicht ohne Grund, es liegt was in der Luft - aber: ich wollte das eigentlich schon immer mal probieren. Und hab mich nie getraut. Und jetzt üb ich und mein Plan ist es, bis Juni/Juli soweit zu sein, daß man sich da auch anhören kann und nicht nur dem Banjospieler über die Glatze tätschelt und "JaJa" sagt...

Ich hoffe ja sehr, daß sich das Jahr so weiter entwickelt, wie sich das letzte angelassen hat...

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